I²C

Der Begriff I²C steht für Inter-Integrated Circuit, stellt einen seriellen Datenbus dar und beschreibt, wie Geräte miteinander kommunizieren und ihre Daten austauschen. Die Daten werden dabei über zwei Leitungen übertragen, der SDA (Serial Data) und der SCL (Serial Clock) Leitung. Über die SDA-Leitung werden die eigentlichen Daten übertragen. Die SCL-Leitung gibt dabei lediglich die Taktfrequenz vor und signalisiert, wann ein Bit auf der Datenleitung anliegt. Beim I2C-Bus kommunizieren alle Geräte über das sogenannte Master/Slave-Prinzip. Hierbei wird die gesamte Kommunikation von einem einzelnen Gerät, dem micro:bit (Master) gesteuert und alle anderen Geräte warten dabei nur auf ihre Sendeerlaubnis und werden daher Slave genannt. I²C kommt beim Joy-Car für die Kommunikation und Ansteuerung der Infrarot-Sensoren (IO Expander) und der Motorsteuerungseinheit (PWM-Controller) zum Einsatz.

FÜR EXPERTEN: Für die Ansteuerung der Systeme über I2C werden die Adressen 0x70 (PWM-Controller) und 0x38 (IOExpander) verwendet.